• Verein zur Förderung des christlich-jüdischen Gesprächs in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern e.V.

    Grüß Gott - Shalom!

    BCJ.Bayern unterstützt den jüdisch-christlichen Dialog, der sich endgültig von dem christlichen Überlegenheitsgefühl und der missionarischen Grundhaltung dem Judentum gegenüber gelöst hat.

Was wir wollen

BCJ.Bayern tritt ein für ein tieferes Verständnis des Judentums unter den Christen und des Christentums unter den Juden, insbesondere innerhalb der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Wer wir sind »

Was wir tun »

 

 

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil meine Liebe zur Weisheit jüdische Wurzeln hat." (Dr. Iris Kreile, Pfarrerin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich es als bereichernd empfinde, im Fremden das Eigene und im Eigenen das Fremde zu entdecken." (Romina Rieder, Pfarrerin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich der Erinnerung und der religiösen Identität eine theologische Stimme geben will." (Prof. Dr. Kathrin Winkler)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil wir alle, Christen und Juden, Kinder Gottes sind." (Monika Lucas, Studentin)

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    "Wir sind bei BCJ.Bayern, weil wir dort Menschen treffen, die wie wir herausfinden möchten, wie christliche Theologie aussehen muss, wenn sie versucht, auf den bisher fast konstitutiven Antijudaismus zu verzichten." (Anneliese und Hans-Ulrich Kley, Pfarrer i.R.)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich den Kontakt und den Dialog zwischen den verschiedenen Religionen sehr wichtig finde." (Simone Sippel, Pfarrerin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil nach meinem Studium in Israel ein Teil meines Herzens dort geblieben ist." (Matthias Hopf, Pfarrer und wissenschaftlicher Mitarbeiter)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich hier andere Leute treffe, mit denen ich lerne, weiter zu denken." (Dr. Axel Töllner, Pfarrer)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil für mich Christsein mehr sein muss als Nabelschau. Nur im Dialog lernen wir von Gott und der Welt." (Katharina Bach-Fischer, Diplomtheologin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich mir eine Kirche erhoffe, die um ihre Verbundenheit zum gegenwärtigen Judentum weiß und diese auch lebt." (Hans-Jürgen Müller, Pfarrer)


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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich hier Antworten auf meine Fragen rund ums Judentum bekommen." (Kathrin Seeliger, Pfarrerin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil er Kirchengemeinden ein Forum für die aktuellen Themen des christlich-jüdischen Dialogs bietet." (Dr. Oliver Gußmann, Pfarrer)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, auch wenn ich nicht mehr in Bayern lebe, weil bei BCJ.Bayern der Dialog mit Jüdinnen und Juden gefördert wird und Gott sei Dank auch immer wieder Stimmen da sind, die sich gegen theologischen Antijudaismus und antisemitische Israelkritik wenden und weil mir seit Studienzeiten die "Biblische Ökumene" aus Juden und Christen persönliches Anliegen ist." (Ingrid Homann, Pfarrerin i.R.)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich lieber mit anderen Menschen rede als über sie." (Johannes Heidecker, Pfarrer)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil sich dessen theologische und gesellschaftliche Anliegen im christlich-jüdischen Gespräch mit meinen decken - und weil der BCJ.Bayern einen so wichtigen Beitrag leistet." (Jonas Leipziger, wissenschaftlicher Mitarbeiter)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich es spannend finde, gemeinsame Tradition gemeinsam zu entdecken." (Julia Illner, Pfarrerin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil mich ein offener Dialog beider Religionen interessiert, bei dem keine Absolutheits- oder Exklusivitätsansprüche gestellt werden, sondern sich beide Traditionen auf Augenhöhe begegnen können." (Stephanie Mages, Pfarrerin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil es mich nachdenklich stimmt und beschämt, dass die meisten Protestanten in Franken während der NS-Zeit antijudaistisch und tendenziell antisemitisch dachten." (Dr. Gerhard Gronauer, Pfarrer)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil das himmlische Jerusalem keine Utopie ist." (Nina Irrgang, Studienrätin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich dort nach zwei Jahren Studium in Israel meine geistliche und theologische Heimat sehe." (Dr. Johannes Wachowski, Pfarrer)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich theologisch nirgendwo mehr gelernt habe als im Dialog mit Jüdinnen und Juden." (Prof. Dr. Alexander Deeg)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil mir seit meinem Studium der christlich-jüdische Dialog ein Anliegen ist." (Kerstin Baderschneider, Pfarrerin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil mir der biblisch-fundierte Dialog mit dem Judentum persönlich wichtig geworden sind und die Kontakte mit Menschen aus Gottes berufenem Volk hilfreich für den eigenen Glauben und unabdingbar für ein friedvolles Miteinander sind." (Wolfgang Oertel, Pfarrer)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil das Judentum für mich zur Wurzel meines Glaubens gehört". (Friederike Deeg, Pfarrerin und Kirchenrätin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich aktiv die Begegnung zwischen Juden und Christen mitgestalten möchte." (Michael Rummel, Diplomtheologe)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil ich den Verein als Informations- und Ausstauschbörse schätze und mir die Weisheit des Judentums hilft, meinen eigenen christlichen Glauben besser zu verstehen." (Sebastian Wieder, Vikar)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil wir alle gemeinsame Wurzeln haben." (Miriam Schmidt, Studentin)

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    "Ich bin bei BCJ.Bayern, weil das Thema Christen und Juden ins Zentrum der Theologie führt und ich dieses Thema bei BCJ.Bayern am besten aufgehoben weiß." (Prof. Dr. Wolfgang Kraus)

     

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20.11.

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Ausgabe 2/2016 der nachrichten

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